Feng Shui Glossar
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Buddhismus
Ethisch-religiöse Weltanschauung, deren Mahayana Version seit dem 1. Jh. n. Chr., mit Mönchen aus Indien nach China gelangte. Sie war bis zum Ende des Kaiserreichs populär, wenn auch hauptsächlich Sache von Mönchen und Nonnen. Buddhistische Schulen vermengten sich mit lokalen Kulten, wie auch zahlreiche buddhistische Werte in die Vorstellung der Volksreligion eingegangen sind.
Durch Karma, (Ursache und Wirkung), sind alle Lebewesen dem Zyklus von Leben, Tod und Wiedergeburt ausgeliefert, bis Sie alles Leid überwunden und alle Begierden aufgelöst haben. Vor allem der Boddhisatva Gedanke war in China sehr beliebt und wurde öfter mißbraucht. Die Zahl der Anhänger war während der Tang Dynastie am höchsten. Da sie durch Spenden zu großem Reichtum kamen erregten Sie den Unmut der konfuzianischen Beamten. 845 kam es zur größten Buddhistenverfolgung in China. Mehr als 40 000 Schreine und 4600 Klöster wurden zerstört, über 260 000 Mönche und Nonnen gewaltsam laisiert und in die Landgüter eingezogen.
Trotzdem überlebten viele Schulen des Buddhismus (z.b. der Chan (Zen) Buddhismus). Beim Volk blieben die zahlreichen Klöster und Kultstätten bis in die Gegenwart geachtet und beliebt.
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Feng Shui bedient sich aus den großen Philosphien Chinas, darunter auch aus dem Buddhismus. Alle Gedankengänge die um die letztendliche "Leerheit" der Erscheinungen kreisen wurzeln im Buddhismus.
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