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Feng Shui Glossar


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I Ging

Das I Ging, das „Buch der Wandlungen“, gehört zu den Grundlagen der chinesischen Kultur und des Feng Shui. Es besteht aus 64 Hexagrammen, den dazugehörigen Texten sowie den Erläuterungen hierzu.

In erster Linie ist das I Ging ein Orakelbuch, es kann aber auch als Nachschlagewerk benutzt werden.

Das Buch versucht die gesamte Welt in ihrer Veränderbarkeit zu erfassen. Es geht um die Gesetzmäßigkeiten, die sich im großen Ganzen, wie auch im kleinsten Detail wiederfinden.

Grundlage sind Yin, dargestellt als unterbrochenen Linie, und Yang, dargestellt als durchgehenden Linie. Aus den beiden Linien setzen sich die 8 Trigramme zusammen, die aus jeweils drei Linien bestehen. Jeweils 2 Trigramme werden zu einem der 64 Hexagramme kombiniert.

Wahrscheinlich ist das Buch in der frühen Chou-Dynastie, etwa 11. – 7. Jahrhundert v. Chr., entstanden. Teile des Buches sind jedoch vermutlich noch älter.

Die Anfänge des I Ging gehen auf eine Legende zurück: Der Kaiser Fu Hsi (auch Fu Hi oder Fu Xi), ca. 21. bis 16. Jahrhundert, hat nach dieser Legende eine Schildkröte an den Ufern des Flusses Lo gefunden, die auf ihrem Rücken ein Muster trug. Bei dem Muster handelte es sich um die acht Trigramme.

Andere schreibweisen sind: I Ching oder Yijing



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